Der Atem verbindet Körper, Seele und Geist

 

In meiner Praxis verbinden sich drei Methoden zu einer Einheit

 

Atemtherapie nach Ilse Middendorf hat ihre Stärke in der

Achtsamkeitslehre, Wahrnehmungsschulung der Empfindung

und Entfaltung der Atemkraft und Atemruhe.

Eine Vielfalt von anregenden, muskelaufbauenden bis meditativen 

 Atem- und Bewegungsübungen und eutonisierenden Behandlungsgriffen,

unterstützen Hilfesuchende und Interessierte darin, sich besser zu spüren

und atembeengende Blockierungen im Bewegungsapparat zu lösen. 

Link zu Atemtherapie  / SBAM

Link zu Atemtherapie /  C. Moning   

 

Körperpsychotherapie hat sich aus der tiefenpsychologisch

und entwicklungspsychologisch orientierten Forschung der

Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele entwickelt.

Sie birgt eine reiche Sammlung an erfahrungs-medizinischen

Erkenntnissen und praktischen Möglichkeiten, um unbewusste,

psychische Prozesse aufzudecken und ins Bewusstsein zu bringen,

aber auch um in Phasen seelischer oder körperlicher Hochsensibilität 

mehr Stabilität und Abgrenzungsfähigkeit zu entwickeln.

Auch hier hat die Achtsamkeitslehre einen wichtigen Anteil an der Methode.

 

 

Atempsychotherapie nach Stefan Bischof vereint beide

o.g. Methoden zu einem wirkungsvollen, sich ideal

ergänzenden Therapieverfahren, indem der Atem als das

zentrale, verbindende Element im Bewusstsein steht.

Auch hier spielen die Achtsamkeitslehre und sinnliche

Wahrnehmungsschulung die Hauptrolle.

 

Prinzipiell werden drei Kategorien von Techniken angewendet:

- das Arbeiten mittels körperlicher Übungen

- das Arbeiten mittels körperlicher Berührungen

- das Arbeiten mittels Konzentrations - und Achtsamkeitsübungen

 

Die Auswahl und die Kombination der Techniken setzen sich je nach

Beschwerdebild verschieden zusammen oder wechseln sich im

Therapieprozess ab. Auch das therapeutische Gespräch wird in die 

Sitzungen miteinbezogen.

Link zu Atempsychotherapie /  IAKP 

 

Die Achtsamkeitslehre verbindet alle drei Methoden und bildet ihre Basis,

der bewusst erfahrbare, geschehengelassene Atem ist darin das verbindende Element.

Erfahren wird  der  Bewusstseinszustand in dem es möglich wird,

aus einer nicht wertenden, inneren Distanz heraus Zeuge des momentanen

Erlebens zu werden. In der Achtsamkeitslehre wird das unmittelbare,

differenzierte Wahrnehmen der äusseren und inneren Vorgänge geübt.